Millionengräber Aliaksandr Hleb

Veröffentlicht auf von isassportwelt

Lange verfügte der VfB Stuttgart über einen begnadeten Mittelfeldspieler. Auf seinem Zenit gehörte der Weißrusse Aliaksandr Hleb fraglos zu den besten Spielern in der Liga überhaupt. Deshalb überraschte es auch nicht, als eines Tages ein noch größerer Verein in Gestalt der FC Arsenal anklopfte und Hleb kaufen wollte. Die Schwaben sagten ja und ließen den Weißrussen für eine dicke zweistellige Millionenablöse nach London ziehen.

 

Dort spielte er so gut, dass sich der FC Barcelona entschied, Hleb zu kaufen. Dort allerdings kam Hleb gar nicht zu recht. Die Mittelfeldspieler der Katalanen waren mehr als nur eine Nummer zu groß. Der VfB schien die Gunst der Stunde zu nutzen und lieh Hleb aus. Eine Leihgebühr gab es für die eine Saison nicht. Aber Hleb spielte wenig und meistens schlecht. Hinterher stellte sich dazu auch noch heraus, dass der VfB das gesamte Gehalt des Weißrussen bezahlt hatte: Sieben Millionen Euro. Das Geld wäre an anderer Stelle sicher besser aufgehoben gewesen.

 

 

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